Was haben wir mit einem Donut gemeinsam?

Erika WestBewusstsein, Gesundheit0 Comments

Ein Donut ist nur ungesund, wenn Du ihn isst! Zur Veranschaulichung der Verdauung ist er geradezu ideal, wenn Du Dir den menschlichen Körper wie einen langgezogenen Donut mit dem typischen Loch in der Mitte vorstellt. Alles was Du isst und trinkst gelangt zunächst mal in das Loch, den inneren Hohlraum des Donut und beginnt seinen Weg nach unten über die Speiseröhre, den Magen und den gesamten Darm bis zum Anus. Und obwohl die Speisen in den Körper befördert werden, sind sie nicht im Inneren Deines Körpers, sondern außerhalb Deines Körpers. Nur die Bestandteile, die die Darmwand passieren, gelangen ins Innere Deines Körpers und in den Blutkreislauf. Bildlich dargestellt  handelt es sich dabei um den Teigring, also den Donut selbst. Alle Bestandteile, die nicht die Darmwand passieren, werden über den Dickdarm wieder ausgeschieden ohne dass diese jemals im Inneren Deines Körper waren. Um den Teig herum befindet sich im inneren Ring Deine „Innere Haut“, die Darmschleimhaut. Der Rest der Oberfläche, die meistens mit Glasur und Streuseln bedeckt ist, ist Deine „Äußere Haut“, die Deinen gesamten Körper bedeckt. Genau wie die „Innere Haut“ können auch über die „Äußere Haut“ Substanzen in das Innere des Körpers gelangen. In den meisten Fällen geschieht das über kosmetische Artikel, wie Parfüms, Cremes, Lotionen, Seifen und Deos, die so gut wie jeder im täglichen Gebrauch hat. Aber wer weiß schon genau, was in all diesen Produkten enthalten ist? Noch vor wenigen Jahren war es ganz normal, dass ein Deo Aluminium enthält. Auch Konservierungsstoffe sind ganz normal, da diese Produkte eine Mindesthaltbarkeit von einem Jahr aufweisen müssen, um überhaupt in den Regalen der Geschäfte Platz zu finden. Es gibt Cremes, die Hormone enthalten und den körpereigenen Hormonhaushalt durcheinander bringen. Dabei kann es zu gravierenden Nebenwirkungen kommen, wie z.B. eine dauerhaft stark anhaltenden Regelblutung bei einer Frau.

Die Verwendung von kosmetischen Artikeln ist Usus in unserer Gesellschaft geworden und gehört zu einem gepflegten Erscheinungsbild. Von Natur aus bräuchte niemand diese ganzen Produkte, wenn es noch möglich wäre ein natürliches Leben zu führen. Dann gäbe es weder Probleme mit der Darmflora noch mit der Hautflora und niemand würde in die Verlegenheit kommen unangenehme Gerüche auszudünsten. Aber so schön und perfekt sich die Natur das ganze ausgedacht hat, so schwer ist die Umsetzung im heutigen Alltag. Dennoch kannst Du einiges tun, um Dich der Natur wieder anzunähern. Persönlich habe ich mich auf ein Minimum von kosmetischen Artikeln reduziert. Neben Roggenmehl und Apfelessig für die Haare, verwende ich Seife und Kokosöl für meine Haut. Wenn Du Dich aber nicht so sehr reduzieren, aber dennoch hochwertige und natürliche Produkte verwenden möchtest, dann kann ich Dir die Produktpalette von Ringana aus eigener Überzeugung wärmstens ans Herz legen!

Die Produkte sind vegan, bio, frei von künstlichen Konservierungsstoffen und vor allem frisch! Daher sind sie auch nur 6 Monate haltbar und aus dem konventionellen Verkauf ausgeschlossen.

Mein persönlich liebstes Produkt ist die Seife von Ringana. Sie ist handgeschöpft, handgeschnitten, handgestempelt und händisch in ein schönes Handtuch verpackt – also pure Handarbeit! Die Wirkstoffe der Seife wie Schwarzkümmelöl, Borretschöl, Mandelöl und verseiftem Kokos- und Olivenöl machen sie so mild, dass sie vom Baby bis zum Erwachsenen und von Kopf bis Fuß verwendet werden kann. Und da es eine feste Seife ist, ist sie auch auf Reisen besonders praktisch und  das einzige Produkt mit einer Haltbarkeit von 18 Monaten.

Ringana ist eine echte und einzigartige Alternative zu herkömmlichen Pflegeprodukten und wer sich ernsthaft mit seiner Gesundheit auseinandersetzt, der kommt nicht drumherum sein Bewusstsein dafür zu schärfen, was über die „Äußere Haut“ ins Innere gelangt!

Mehr Infos zu Ringana findest Du hier:

Ringana Logo

hautbewusst = darmbewusst! 😉

Alles Liebe

Deine

erika

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